Diese Frage wird uns immer wieder gestellt.
Naja, die laufen im Wald herum, klettern auf Bäume, machen Feuer, sammeln Kräuter, bauen sich ein Lager, beobachten Tiere, kochen, singen, hören Geschichten, streunen im Wald, schnitzen, treffen ihre Freunde, verbringen Zeit in und mit der Natur – all das, und noch mehr. Das stimmt. Das machen Waldläufer – auf den ersten Blick betrachtet.
Will man aber einen zweiten Blick riskieren und mehr erfahren, dann steckt dahinter ein – für uns - geniales Konzept, das die Erkenntnisse der Neurobiologie, also wie unser Gehirn am besten lernt, der Reformpädagogen – wie Inhalte kindgerecht vermittelt werden und der Psychologie berücksichtigt. Diese drei Wissenschaften finden sich im praktischen Modell der Wildnispädagogik wieder, in dem der Mensch als Teil der Natur gesehen wird.