Eine Nacht im selbst gebauten Shelter schlafen!
Einige Mädels und Jungen bauten sich eine Notunterkunft am Buchenberg und verbrachten eine Nacht darin.
Einer Herausforderung der ganz besonderen Art folgten sechs Burschen und Mädchen der Waldläuferbande "Falken" am Donnerstag, den 26. Oktober. Gut vorbereitet begab sich eine Gruppe von Jugendlichen auf den Buchenberg, um ihren eigenen Shelter - eine Notunterkunft, die warm und trocken hält - zu bauen und eine Nacht darin zu verbringen.
Nach kurzer Besichtigung und Überprüfung des Gebietes auf Gefahren, Platzwahl und all die Dinge die man braucht um eine solche Unterkunft zu bauen, konnte das Abenteuer beginnen. Mit enormen Arbeitseifer und Ausdauer baute den ganzen Tag bis zum Einbruch der Dunkelheit jeder seinen eigenen Shelter.
Zu so mancher lustigen Begegnung kam es mit Wanderern, die neugierig beobachteten was die Jugendlichen da so bauten und der Spaß kam trotz Anstrengung nicht zu kurz! :-) Von den sogenannten Bleichgesichtern galt es sich nämlich zu verstecken oder in ein Tier zu verwandeln, das dann gemütlich im Wald herumspazierte, flog oder sich am Boden schlängelte.
Nach einer ausgiebiger Mahlzeit im Gasthaus Grasberg und lustigen Spielen ums Lagerfeuer begaben sie die sechs Falken in ihre Biwaks um darin zu schlafen. Das Wetter war tagsüber sehr schön, jedoch in der Nacht und frühen Morgenstunden stellten sich zunehmend immer stärker werdende Regenfälle ein. Dies bat uns die Gelegenheit zu erfahren, ob die Unterkünfte auch tatsächlich trocken blieben. Die Shelter waren so gut gebaut, dass sie Großteils ganz dicht hielten und lediglich ein paar Tropfen sich bis ganz nach innen verirrten.
Am frühen Morgen nach einem gemeinsamen Frühstück im Nebel und Regen wurde das Gebiet wieder annähernd in seine ursprüngliche Form gebracht. Die Truppe begab sich zufrieden, müde und um eine Erfahrung reicher wieder Richtung heimwärts. Die aufmerksamen Wanderer und Besucher des Waldes werden die Biwaks der Falken noch für längere Zeit bewundern können und die Tiere der näheren Umgebung vielleicht ein neues zu Hause finden bevor die Natur nach und nach wieder Besitz ergreift von den geborgten Ressourcen. Die Herausforderung wurde von allen Beteiligten mehr als erfolgreich gemeistert! Alle Achtung!






























